Da sagte der Andreas in Eisenach noch" jaja das nächste werden dann
die Radbremszyllinder, sprach seinen bösen Fluch aus, Olga hörte sofort
und ohne Widerworte.
Nachdem bei der ersten etwas längeren Testfahrt der
Bremsflüssigkeitsbehälter komplett leer war, der fehlerhafte Radbremszyllinder nach immerhin 3 Tagen ausgebaut und bei Firma mallin
in Rekordgeschwindigkeit überholt wurde, war erstmal alles oke...naja
fast.
Die erste kurze Probefahrt fuhr ich mit stark qualmendem linken
Vorderrad wieder in die Einfahrt: Die Bremse löste nicht. Nun bin ich
innerlich soweit, dass ich sage: alle Radbremszyllinder raus, neu und
auch Bremsbeläge gleich mit, wenns dann noch nicht geht weiss ich es
auch nicht


